Buggy Tour
So nach ner langen Pause geht es jetzt wieder weiter mit dem Blog.
Am letzten Wochenende stand eines meiner Afrika Highlights auf dem Programm: die ultimative Buggy Tour! Los ging es schon am Freitag. G
eorg’s Auto (einer von den Siemens Bayern) fuhr schon etwas frueher los das zweite sollte etwas später folgen. Doch schon nach ner halben Stunde im abendliche traffic jam war Ende. Ne fette Rauchsäule quoll aus der Motorhaube, den Kühlwassertank war dann auch gleich mal komplett verdampft. Weiterfahren ging net, unsere 2 Liter Trinkwasser waren nur ein Tropfen auf den heißen Stein und unser Bier wollten wir net dafür verschwenden :-)
Was nun? Auch wenn mich alle für verrückt gehalten haben hab ich trotzdem mal auf der linken Autobahnspur den Daumen rausgestreckt, ne leere Falsche gezeigt und prompt hat ne alte Oma angehalten. Und so was in Afrika! Hat mir 2 Liter in die Hand gedrückt und ist weitergefahren. Frisch befüllt ging es dann erstmal runter von der Autobahn und nen Mechaniker suchen, den findet man natürlich net so einfach, also haben wir vor nem fetten Haus gehalten und nachgefragt. Der Besitzer hat uns gleich noch mal ne Kanne Wasser gegeben und uns dann nen Mechaniker zwei Ecken weiter empfohlen. Dort angekommen, es war Freitag 18 Uhr, hat uns der nette Mitsechziger in seine Garage mitgenommen und nach dem Auto geschaut, das wir dann aber letztlich doch in Joburg zurücklassen mussten. War auf jeden Fall super nett.
Gut um 19 Uhr konnten wir dann schließlich mit unseren beiden Autos Richtung Ostküste losdüsen wo wir dann auch um 3 Uhr ankamen. Morgends um 9 Uhr ging es dann auch gleich wieder weiter. Wir hatten das rundum Glücklich Paket ge
bucht und bekamen folglich erst einmal Ham und Eggs und nen afrikanischen Tanz im traditionellen afrikanischen Dorf in dem wir eingecheckt hatten.
Danach ging es mit den Buggies los… nach ner kurzen Einweisung hatten wir freie Fahrt: kein vorsichtiges Fahren, kein Schlaglochausweichen – nein, da istein Wasserloch? Nichts wie rein! Wir hatten zu acht vier Autos, bei mir war Jonas mit im Auto. Nach ein paar Minuten hatten wir uns dann auch schon ins erste Matschloch eingegraben. Aber Rob unser Guide hatte uns im Nu wieder draußen. Die nächsten Stunden vergingen wie im Flug. Vorbei an Zuckerrohrfelder und Bananenstauden. Gegen Mittag ging’s in den Wald und ehe wir uns versahen waren wir an nem genialen einsamen Strand
. Also nix wie raus aus den Klamotten (ich war zu dem Zeitpunkt eh voll mit Matsch eingesaut) und rein in die Wellen. Nach dem Schwimmen durfte dann ich fahren *HEHE* - naja sagen wir es so: am Ende des Tages hatte ich nen neuen Spitznamen: „Sissi the Tank Driver“
Gepennt wurde auf nem Campingplatz am Strand. Nachdem wir uns den Sonnenuntergang angeschaut hatten konnten wir uns gleich über leckeres Chicken Curry her machen das unsere beiden Guides uns gemacht hatten. Ist echt ne Spezialität hier.
Gut am zweiten Tag ging es weiter: um sechs Uhr Sonnenaufgang anschauen
, dann ein kurzer Buggy Tripp zu nem Traumstrand, zum Schiffswrack joggen und dann ne Runde Schwimmen. Danach zurück zum Guide und lecker Burger essen :) Danach war ich wieder dran mit cruisen. Diesmal ging’s richtig zur Sache – man muss ja nem Ruf gerecht werden. Vor jeder Pfütze noch mal richtig Gasgeben und dann durch. Spiegel und Scheiben waren so gut wie immer dreckig, zur Not musste man sich halt etwas aus dem Fenster lehnen…
Irgendwann
gegen fünf hatten wir dann glücklich und erschöpft wieder Land unter den Füssen und machten uns wieder auf den Heimweg. Nen kaputten Blinker, nem freundlichen Tankwart, nem unfähigen Autoelektriker und 8 Stunden Fahrt sind wir dann so gegen 4 Uhr endlich wieder in heimischen Gefilden. Um 6 Uhr wieder los – aufstehen, Frühstück, Stau, Arbeit… Was ein Wochenende.
Am letzten Wochenende stand eines meiner Afrika Highlights auf dem Programm: die ultimative Buggy Tour! Los ging es schon am Freitag. G
eorg’s Auto (einer von den Siemens Bayern) fuhr schon etwas frueher los das zweite sollte etwas später folgen. Doch schon nach ner halben Stunde im abendliche traffic jam war Ende. Ne fette Rauchsäule quoll aus der Motorhaube, den Kühlwassertank war dann auch gleich mal komplett verdampft. Weiterfahren ging net, unsere 2 Liter Trinkwasser waren nur ein Tropfen auf den heißen Stein und unser Bier wollten wir net dafür verschwenden :-)Was nun? Auch wenn mich alle für verrückt gehalten haben hab ich trotzdem mal auf der linken Autobahnspur den Daumen rausgestreckt, ne leere Falsche gezeigt und prompt hat ne alte Oma angehalten. Und so was in Afrika! Hat mir 2 Liter in die Hand gedrückt und ist weitergefahren. Frisch befüllt ging es dann erstmal runter von der Autobahn und nen Mechaniker suchen, den findet man natürlich net so einfach, also haben wir vor nem fetten Haus gehalten und nachgefragt. Der Besitzer hat uns gleich noch mal ne Kanne Wasser gegeben und uns dann nen Mechaniker zwei Ecken weiter empfohlen. Dort angekommen, es war Freitag 18 Uhr, hat uns der nette Mitsechziger in seine Garage mitgenommen und nach dem Auto geschaut, das wir dann aber letztlich doch in Joburg zurücklassen mussten. War auf jeden Fall super nett.
Gut um 19 Uhr konnten wir dann schließlich mit unseren beiden Autos Richtung Ostküste losdüsen wo wir dann auch um 3 Uhr ankamen. Morgends um 9 Uhr ging es dann auch gleich wieder weiter. Wir hatten das rundum Glücklich Paket ge
bucht und bekamen folglich erst einmal Ham und Eggs und nen afrikanischen Tanz im traditionellen afrikanischen Dorf in dem wir eingecheckt hatten.Danach ging es mit den Buggies los… nach ner kurzen Einweisung hatten wir freie Fahrt: kein vorsichtiges Fahren, kein Schlaglochausweichen – nein, da istein Wasserloch? Nichts wie rein! Wir hatten zu acht vier Autos, bei mir war Jonas mit im Auto. Nach ein paar Minuten hatten wir uns dann auch schon ins erste Matschloch eingegraben. Aber Rob unser Guide hatte uns im Nu wieder draußen. Die nächsten Stunden vergingen wie im Flug. Vorbei an Zuckerrohrfelder und Bananenstauden. Gegen Mittag ging’s in den Wald und ehe wir uns versahen waren wir an nem genialen einsamen Strand
. Also nix wie raus aus den Klamotten (ich war zu dem Zeitpunkt eh voll mit Matsch eingesaut) und rein in die Wellen. Nach dem Schwimmen durfte dann ich fahren *HEHE* - naja sagen wir es so: am Ende des Tages hatte ich nen neuen Spitznamen: „Sissi the Tank Driver“Gepennt wurde auf nem Campingplatz am Strand. Nachdem wir uns den Sonnenuntergang angeschaut hatten konnten wir uns gleich über leckeres Chicken Curry her machen das unsere beiden Guides uns gemacht hatten. Ist echt ne Spezialität hier.
Gut am zweiten Tag ging es weiter: um sechs Uhr Sonnenaufgang anschauen
, dann ein kurzer Buggy Tripp zu nem Traumstrand, zum Schiffswrack joggen und dann ne Runde Schwimmen. Danach zurück zum Guide und lecker Burger essen :) Danach war ich wieder dran mit cruisen. Diesmal ging’s richtig zur Sache – man muss ja nem Ruf gerecht werden. Vor jeder Pfütze noch mal richtig Gasgeben und dann durch. Spiegel und Scheiben waren so gut wie immer dreckig, zur Not musste man sich halt etwas aus dem Fenster lehnen…Irgendwann
gegen fünf hatten wir dann glücklich und erschöpft wieder Land unter den Füssen und machten uns wieder auf den Heimweg. Nen kaputten Blinker, nem freundlichen Tankwart, nem unfähigen Autoelektriker und 8 Stunden Fahrt sind wir dann so gegen 4 Uhr endlich wieder in heimischen Gefilden. Um 6 Uhr wieder los – aufstehen, Frühstück, Stau, Arbeit… Was ein Wochenende.

4 Comments:
Was soll ich dazu sagen?
"Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit unglaublicher Gewalt daherfahren." - Leonardo da Vinci
Das hat sich wohl erfüllt, das Tier zieht nun nicht mehr, es sitzt im Auto.
Hat dich da jemand nach dem Führerschein gefragt? Wenn nicht muß ich unbedingt mal vorbeikommen :-) Machen die Führer dort auch was ohne tote Tiere, oder muß ich dann ein zweites Prinzip über Bord werfen?
Also nach nem Fuehrerschein wird man nicht gefragt aber fahren sollte man schon koennen. Sonst hat man keinen Spass, gerade beim Flussdurchqueren oder anderen kniffeligen Aktionen ist etwas Erfahrung schon net schlecht.
Zur Essensfrage: als Vegetarier hast du hier net so viel Spass da Grillen, oder Braaien wie es hier heisst, eine der Lieblingsbeschaeftigungen jedes Afrikaners sind. (Hab noch nie so fettes Steaks gesehen wie hier! Benni das waere was fuer dich) Aber du kommst hier schon auch als Vegetarier durch, die Guides hatten immer ein paar Tofu Wuerstchen dabei.
ich will auch...
hehe :)
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