Tour nach Lesotho und Drakensberge
So nun aber mal ein paar Worte zum letzten Wocheende: wir vier Praktikanten haben uns auf gemacht Lesotho zu erkunden (by the way: hab ganz nette Bilder dazu bei 23hq hochgeladen).
Jo Lesotho - nach laeppischen 6 Stunden und zwei Raderfallen (hoffentlich muss ich nix zahlen) waren wir endlich ander Grenze, wo wir uns neben ein paar fr
iedlichen Schwarzen und ein paar stockbesoffenen weisen Sued-Afrikanern fuer ein Visum anstellen mussten. In Lesotho mussten wir dann noch ein ganzes Stueck fahren, waren zwar nur 100 km aber die Strassen in Lesotho sind einfach ne ganz andere Welt. Die letzten Meter waren "untaired roads" - also Erdstrassen mit riesen Rillen und Furchen. Fuer unseren tiefergelegten Sportjetta keine einfache Sache - immerhin ist in dieser Stunde der feste Entschluss gewachsen ihn hoeherlegen zu lassen falls nach all den dringenden Reperaturen noch etwas Geld uebrig ist.
Unser Backpacker war dann echt ne positive Ueberraschung. Gepennt wurde in traditionellen Huetten mit Grasdach - zumindest wenn man die billigste Zimmerkategorie bucht :) War aber echt top! Am n
aechsten Tag ging dann unsere 2 taegige Reittour los. Ich hatte irgendwie das absolute Rennpferd erwischt, was die Reiterei ganz schoen erleicherte. Manch anderen erkannte man schon von weiten an den lauten "HEI" Rufen die die Pferde aber auch nicht wirklich beieindruckten. Der erste Abend, es wird hier schon um 6 Uhr dunkel, war dann gleich der Hammer. Ich habe noch nie soviele Sterne gesehen! Auf 2500 Metern Hoehe gab es nur ein paar Lagerfeuer, ansonsten sassen wir total im Dunkeln und genossen die genialen Sternhimmel - sowie die erwaehnten Pfeffernudeln. Am naechsten Tag waren dann alle wieder froh runter von den Pferden zu kommen, auch wenn der Ritt echt allen Cowbody-Traeumen aus der Kindheit gerecht wurde - nach 2 Tagen ist schluss mit lustig.
Jo anschliessend gings dann in die Drakensberge - nem Gebiergszug nord-oestlich von Lesotho. An der Grenze ist uns ersteinmal aufgefallen wie aermlich Lesotho war. Kaum wieder in Sued-Afrika stand uns das volle Fast Food Angebot zur Verfuegung: Wimpy, KFC,... Tankstellen an denen man sich traut zu tanken (Zum Glueck hat der Jetta nen 65 Liter Tank).
Der naechste Backpacker war mal wieder ne kleine Ueberraschung, da alle Zimmer ausgebucht waren gings ab ins Zelt. Fazit: nie wieder penne ich in Afrika im Zelt - ab drei
Uhr bin konnte ich vor Kaelte net schlafen. Hab nach und nach alles angezogen was ich hatte. Die langen Ski-Unterhosen und die Pudelmuetze hatte ich eh schon parat liegen. Ja Leute ich hab sowas mit eingepackt und ja sowas braucht man hier. Der folgende Ausflug auf nen 3500 Meter hohen Berg bestaetigte dies nochmals. Mitten im Nebel, und bei Eiseskaelte haben wir den ganzen Tag auf dem Berg verbracht. Als dann mal die Sonne rauskam und der Nebel sich lichtete konnte man sogar die geniale Aussicht geniesen.
Tags drauf wollten wir auf dem Rueckweg noch nen kleinen Nationalpark besuchen in dem wir auf der Hinfahrt Zebras gesehen haben - doch diesmal gab es auser Nebel nix zu sehen :( Muede und stinkend ging es dann wieder Richtung Heimat, wo unsere liebe Vermieterin schon drauf wartete unsere Waesche zu waschen. Jaja, auch hier in der Fremde werde ich ganz gut umsorgt - Oma und Mama ihr muesst euch keine Sorgen!
Jo Lesotho - nach laeppischen 6 Stunden und zwei Raderfallen (hoffentlich muss ich nix zahlen) waren wir endlich ander Grenze, wo wir uns neben ein paar fr
iedlichen Schwarzen und ein paar stockbesoffenen weisen Sued-Afrikanern fuer ein Visum anstellen mussten. In Lesotho mussten wir dann noch ein ganzes Stueck fahren, waren zwar nur 100 km aber die Strassen in Lesotho sind einfach ne ganz andere Welt. Die letzten Meter waren "untaired roads" - also Erdstrassen mit riesen Rillen und Furchen. Fuer unseren tiefergelegten Sportjetta keine einfache Sache - immerhin ist in dieser Stunde der feste Entschluss gewachsen ihn hoeherlegen zu lassen falls nach all den dringenden Reperaturen noch etwas Geld uebrig ist.Unser Backpacker war dann echt ne positive Ueberraschung. Gepennt wurde in traditionellen Huetten mit Grasdach - zumindest wenn man die billigste Zimmerkategorie bucht :) War aber echt top! Am n
aechsten Tag ging dann unsere 2 taegige Reittour los. Ich hatte irgendwie das absolute Rennpferd erwischt, was die Reiterei ganz schoen erleicherte. Manch anderen erkannte man schon von weiten an den lauten "HEI" Rufen die die Pferde aber auch nicht wirklich beieindruckten. Der erste Abend, es wird hier schon um 6 Uhr dunkel, war dann gleich der Hammer. Ich habe noch nie soviele Sterne gesehen! Auf 2500 Metern Hoehe gab es nur ein paar Lagerfeuer, ansonsten sassen wir total im Dunkeln und genossen die genialen Sternhimmel - sowie die erwaehnten Pfeffernudeln. Am naechsten Tag waren dann alle wieder froh runter von den Pferden zu kommen, auch wenn der Ritt echt allen Cowbody-Traeumen aus der Kindheit gerecht wurde - nach 2 Tagen ist schluss mit lustig.Jo anschliessend gings dann in die Drakensberge - nem Gebiergszug nord-oestlich von Lesotho. An der Grenze ist uns ersteinmal aufgefallen wie aermlich Lesotho war. Kaum wieder in Sued-Afrika stand uns das volle Fast Food Angebot zur Verfuegung: Wimpy, KFC,... Tankstellen an denen man sich traut zu tanken (Zum Glueck hat der Jetta nen 65 Liter Tank).
Der naechste Backpacker war mal wieder ne kleine Ueberraschung, da alle Zimmer ausgebucht waren gings ab ins Zelt. Fazit: nie wieder penne ich in Afrika im Zelt - ab drei
Uhr bin konnte ich vor Kaelte net schlafen. Hab nach und nach alles angezogen was ich hatte. Die langen Ski-Unterhosen und die Pudelmuetze hatte ich eh schon parat liegen. Ja Leute ich hab sowas mit eingepackt und ja sowas braucht man hier. Der folgende Ausflug auf nen 3500 Meter hohen Berg bestaetigte dies nochmals. Mitten im Nebel, und bei Eiseskaelte haben wir den ganzen Tag auf dem Berg verbracht. Als dann mal die Sonne rauskam und der Nebel sich lichtete konnte man sogar die geniale Aussicht geniesen.Tags drauf wollten wir auf dem Rueckweg noch nen kleinen Nationalpark besuchen in dem wir auf der Hinfahrt Zebras gesehen haben - doch diesmal gab es auser Nebel nix zu sehen :( Muede und stinkend ging es dann wieder Richtung Heimat, wo unsere liebe Vermieterin schon drauf wartete unsere Waesche zu waschen. Jaja, auch hier in der Fremde werde ich ganz gut umsorgt - Oma und Mama ihr muesst euch keine Sorgen!

3 Comments:
Jedes Wochende Unterwegs, genial.
Was sagt dein Chef dazu, wenn du ne ganze Woche Erholung am Arbeitsplatz danach brauchst?
Wie sind die Klimaaussichten? Wann wirds denn wieder wärmer in Südafrika?
:) naja mein chef hat grad sein zweites kind in 22 monaten produziert - der ist erst mal beschaeftigt. auserdem tut etwas arbeitsalltag auch mal ganz gut :)
ab september muesset eigentlich der fruehling anfangen, aber ich habe mich so langsam auf den winter eingestellt. drei schlafdecken und die winterjacke sorgen fuer ordentlich waerme :)
p.s.: thx toto das du immer wieder was postest, ist schoen was aus der heimat zu hoeren - drinke auch fleissig bier fuer dich :) also wegen den kronkorken versteht sich...
Hey die Kronkorken, toll das du daran denkst! Dann kann ich meinen vierten Rahmen ja doch noch machen. Ein paar Teile stehen schon im Zimmer.
War heut beim Christian, wir haben mal wieder den Met probiert. Bin sprachlos! Da hab selbst ich als Kritiker nichts gefunden:-). Kannst du dich auf was freuen. Ich dir extra ne Flasche aufheben. Ist bestimmt gut nach dem ganzen Bier, vor allem wenn der Jörg auch noch Kronkorken möchte :-)
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